IT und interne Technik
Verfügbarkeit, Zuordnung, Wartung und Ausmusterung von Geräten bleiben transparent. Seriennummern, Asset-Tags, Kaufdaten und technische Merkmale stehen direkt am Asset.
RASKEN verbindet Inventar, Mitarbeiter, Zuordnungen, Dokumente, Fristen und Rückfragen in einer zentralen, rollenbasierten Anwendung.
Zentral statt verteilt
RASKEN bringt alle wichtigen Informationen über betriebliche Gegenstände und ihre Nutzung an einen Ort: Bestand, Standort, Zuordnung, Unterlagen, Zuständigkeit und nächste Aufgaben.
Statt Listen, E-Mails, Papierprotokolle und einzelne Dateien an verschiedenen Orten zu pflegen, arbeitet das Unternehmen mit einem gemeinsamen und nachvollziehbaren System.
Für unterschiedliche Bereiche
Verfügbarkeit, Zuordnung, Wartung und Ausmusterung von Geräten bleiben transparent. Seriennummern, Asset-Tags, Kaufdaten und technische Merkmale stehen direkt am Asset.
Bei Eintritt, Wechsel oder Austritt lassen sich ausgegebene Gegenstände, Übergabe- und Rückgabeunterlagen sowie mitarbeiterbezogene Dokumente nachvollziehen.
Verantwortliche bearbeiten die Assetklassen, für die sie zuständig sind – ohne automatisch Zugriff auf den gesamten Unternehmensbestand zu erhalten.
Ein persönlicher Bereich zeigt eigene Assets, freigegebene Dokumente und laufende Rückfragen. Fragen können direkt zu einem konkreten Asset gestellt werden.
Kennzahlen und Berichte schaffen Transparenz über Bestand, Zuordnungen, Rückgaben, Wartungsstatus und offene Fristen.
Neben IT-Geräten lassen sich Fahrzeuge, Mobilfunkgeräte und -verträge, Werkzeuge, Maschinen, Schlüssel, Schutzausrüstung und weitere Betriebsmittel verwalten.
Orientierung im Alltag
Nach der Anmeldung sehen Asset-Manager und Administratoren einen zentralen Arbeitsbereich mit wichtigen Zahlen, offenen Aufgaben und aktuellen Aktivitäten.
Aktive Mitarbeiter, Assetklassen, Gesamtbestand, offene Chats, aktive Zuordnungen, Dokumente und offene Erinnerungen.
Fällige Erinnerungen führen direkt zum betroffenen Asset oder Mitarbeiter. Einmalige Vorgänge können als erledigt markiert werden.
Neue Chats und Dokumente werden hervorgehoben. Ungelesene Rückfragen bleiben sichtbar, ohne einzelne Datensätze durchsuchen zu müssen.
Mitarbeiter, Assetklassen, Assets, Chat-Inbox und Berichte lassen sich als Schnellzugriffe im eigenen Arbeitsbereich ein- oder ausblenden.
Dashboard-Zahlen und Inhalte richten sich nach der Rolle und dem jeweiligen Verantwortungsbereich.
Der Arbeitsbereich verbindet Kennzahlen mit konkreten nächsten Schritten und beantwortet die Frage: Was ist heute wichtig?
Rollenbasierte Übersicht
Asset-Manager erhalten eine fokussierte Übersicht über ihre Klassen, Assets, Chats und Fristen. Administratoren sehen den vollständigen Datenbestand und die systemweiten Einstellungen.
Struktur und Bestand
Assetklassen bestimmen, welche Arten von Gegenständen verwaltet und welche Informationen dafür erfasst werden. Jedes Asset erhält anschließend seinen eigenen, vollständigen Datensatz.
Name, Beschreibung und Status lassen sich pflegen. Klassen können aktiv, inaktiv oder archiviert sein.
Ein Asset-Manager kann als Standardkontakt einer Klasse festgelegt werden. Neue Assets übernehmen diesen Kontakt, sofern kein anderer Verantwortlicher gewählt wird.
Aktive Zuordnungen oder Chats verhindern unvollständige Löschvorgänge. Eine Klasse bleibt unverändert, solange ein enthaltenes Asset noch blockiert ist.
| Feldart | Typische Beispiele | Besonderheit |
|---|---|---|
| Text | Modell, Standort, Hersteller | Freie Eingabe |
| Zahl | Speichergröße, Leistung, Kostenstelle | Numerische Prüfung |
| Datum | Garantieende, Prüftermin, Vertragsende | Mit Erinnerungen kombinierbar |
| Ja/Nein | Verschlüsselt, geprüft, Zubehör vollständig | Eindeutige Auswahl |
| Dropdown | Standort, Gerätekategorie, Zustand | Vorgegebene Auswahlmöglichkeiten |
Assetdatensatz
Zu den allgemeinen Daten gehören Assetklasse, Name, Asset-Tag, Seriennummer, Kaufdatum, Notizen, Verantwortlicher und Status. Klassenabhängige Zusatzfelder ergänzen genau die Informationen, die im jeweiligen Unternehmen benötigt werden.
| Status | Bedeutung |
|---|---|
| Verfügbar | Das Asset kann einem Mitarbeiter zugeordnet werden. |
| Zugeordnet | Das Asset befindet sich aktuell bei einem Mitarbeiter. |
| In Wartung | Das Asset steht vorübergehend nicht regulär zur Verfügung. |
| Ausgemustert | Das Asset gehört zur Historie, wird aber nicht mehr eingesetzt. |
Bestehende Daten übernehmen
Vorhandene Inventarlisten müssen nicht Zeile für Zeile übertragen werden. Eine Tabelle kann als neue Assetklasse mit allen enthaltenen Assets importiert werden.
Die erste Tabellenzeile beschreibt die Felder. Spalten werden Assetname, Verantwortlichen oder neuen Zusatzfeldern zugeordnet; nicht benötigte Spalten bleiben außen vor.
Feldnamen, Feldtypen, Pflichtangaben, Dropdown-Werte und Erinnerungen lassen sich vor dem Import anpassen. Fehler und Duplikate werden direkt in der Vorschau sichtbar.
Assetklasse, Felddefinitionen, Assets und Feldwerte werden als vollständige Transaktion gespeichert. Bei einem Konflikt bleiben keine halbfertigen Daten zurück.
Menschen und Nutzung
Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt vieler Abläufe. Assets, Dokumente, Rollen, Zuordnungen und Chats werden in einer gemeinsamen Mitarbeiteransicht zusammengeführt.
Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Mobilnummer und Status lassen sich lokal pflegen. Inaktive Personen können bei Bedarf eingeblendet werden.
Text, Zahl, Datum, Ja/Nein, E-Mail und Telefon ergänzen die Standarddaten. Datumsfelder können beispielsweise Schulungen, Befähigungen oder Untersuchungen abbilden.
Mitarbeiter können als Mitarbeiter, Asset-Manager oder Administrator geführt werden. Nur Administratoren ändern Rollen und verknüpfte Login-Konten.
Stammdaten, aktuelle und frühere Zuordnungen, erzeugte oder hochgeladene Dokumente sowie offene und geschlossene Chats.
Bei aktiver HAUFE-Integration kommen Stammdaten aus dem HR-System. Lokale Änderungen werden gesperrt, während interne Anwendungsrollen weiter verwaltet werden können.
Die Mitarbeiterliste unterstützt Suche, Sortierung und übersichtliche Seitendarstellung für aktive und inaktive Personen.
Ausgabe bis Rückgabe
Ein oder mehrere verfügbare Assets können gemeinsam zugeordnet oder zurückgenommen werden. Optional wird ein Grund wie „Neue Ausstattung“, „Austausch“, „Defekt“ oder „Austritt“ festgehalten.
Persönlicher Zugang
Mitarbeiter erhalten keinen allgemeinen Verwaltungszugriff, sondern einen eigenen Bereich mit genau den Informationen, die sie selbst betreffen.
Aktuell zugeordnete Gegenstände mit Klasse, Asset-Tag, verantwortlichem Ansprechpartner und offenen Chats.
Übergabe- und Rückgabeunterlagen sowie ausdrücklich freigegebene Assetdokumente in einer durchsuchbaren Übersicht.
Neue Fragen mit oder ohne Assetbezug, bisheriger Verlauf, Anhänge, Lesestatus sowie Schließen und Wiederöffnen eines Vorgangs.
Unterlagen am Vorgang
Dateien werden mit Mitarbeitern, Assets und Zuordnungen verbunden. Dadurch bleiben Unterlagen dort auffindbar, wo sie fachlich hingehören.
Berechtigte Nutzer laden Dateien an Assets hoch. Administratoren können zusätzlich allgemeine Mitarbeiterdokumente ohne Assetbezug hinterlegen.
PDF- und Bilddateien öffnen sich in einer Vorschau. Andere unterstützte Dateien stehen zum Download bereit. Endung, Typ und Dateisignatur werden geprüft.
Bei Assetdokumenten wird festgelegt, ob sie für den aktuell zugeordneten Mitarbeiter sichtbar sind – etwa Anleitungen oder Freigaben.
Nach Ausgabe oder Rücknahme werden passende Protokolle ausgewählt, in einer Vorschau geprüft und gespeichert. Gründe und Bemerkungen können übernommen werden.
Gespeicherte Dokumente lassen sich bei eingerichtetem Mailversand versenden. Bei HAUFE-Mitarbeitern ist die Ablage in einer gewählten Dokumentart möglich.
Unterstützt werden unter anderem PDF, Bilder, Word, Excel, PowerPoint, Text und CSV bis zur vorgesehenen Größe von 25 MB.
Zusammenarbeit und Fristen
Rückfragen bleiben am Mitarbeiter und – falls ausgewählt – am betroffenen Asset nachvollziehbar. Datumsfelder werden zu aktiven Fristen, Berichte schaffen Transparenz.
Mitarbeiter und zuständige Bearbeiter schreiben im selben Verlauf. Absender, Zeitpunkt und getrennte Lesestände für beide Seiten bleiben erhalten.
Bilder und PDFs öffnen sich in der Vorschau. Ein geeigneter Chat-Anhang kann direkt als Dokument am betroffenen Asset übernommen werden.
Beide Seiten können einen Chat schließen. Der Vorgang bleibt erhalten und lässt sich bei weiterem Klärungsbedarf erneut öffnen.
Suche nach Mitarbeiter, Asset, Betreff oder Tag sowie sortierbare Spalten. Unbeantwortete Chats werden nach festgelegten Tagen automatisch durch das System gelb oder rot markiert.
Vorläufe sind in Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren möglich. Erinnerungen können einmalig, wöchentlich, monatlich oder jährlich wiederkehren.
Offene Fristen erscheinen bei den vorgesehenen Empfängern im Dashboard. Ein Hintergrundprozess versendet bei konfiguriertem SMTP fällige Erinnerungs-E-Mails und verhindert, dass dieselbe Benachrichtigung mehrfach an einen Empfänger gesendet wird.
| Bericht | Inhalt | Typische Verwendung |
|---|---|---|
| Assets nach Klasse | Gesamtbestand und Verteilung auf verfügbar, zugeordnet, in Wartung und ausgemustert | Bestandsübersicht und Planung |
| Zuordnungen | Aktive und zurückgegebene Assets mit Mitarbeiter, Zeitraum und Gründen | Nachweis, Rücklauf und Übergaben |
| Offene Erinnerungen | Fällige Datumsfelder mit Asset-, Klassen- und Mitarbeiterbezug | Fristenkontrolle und Nachverfolgung |
Zugriff nach Aufgabe
Die Anwendung unterscheidet drei Rollen. Sichtbarkeit und Änderungsrechte werden sowohl in Datenabfragen als auch in den Geschäftsregeln durchgesetzt.
Sieht den persönlichen Bereich mit eigenen Assets, freigegebenen Dokumenten und Chats. Kann Fragen und Anhänge senden sowie eigene Chats schließen oder erneut öffnen.
Bearbeitet Assets, Zuordnungen, Dokumente, Chats, Dashboard und Berichte innerhalb der Assetklassen, für die er als Standardkontakt eingetragen ist.
Hat vollständigen Zugriff auf Daten und Funktionen. Verwaltet Assetklassen, Benutzerrollen, Integrationen, Branding, Import und systemweite Einstellungen.
Optionale Integration
RASKEN kann über eine Schnittstelle mit der HAUFE Digitalen Personalakte verbunden werden. Mitarbeiterbezug, Dokumentvorlagen und Personalaktenablage kommen dadurch in einem Ablauf zusammen.
HAUFE-Mitarbeiter werden lokal als technische, anonymisierte Datensätze angelegt. Lesbare Profildaten werden für die Anzeige aus einem geschützten Integrationscache aufgelöst.
Unterstützte Mitarbeiter- und Vorlagenänderungen werden wiederholbar verarbeitet. Manueller Sync, initialer Sync und Sicherheitsabgleich beim Start bleiben verfügbar.
Mitarbeiter verwenden ihre in HAUFE hinterlegte E-Mail-Adresse, um den Magic Link für die Anmeldung zu erhalten. Die technische Zuordnung liegt zeitlich begrenzt im Integrationscache.
Administratoren laden die in der angebundenen HAUFE Digitalen Personalakte verfügbaren Dokumentvorlagen und Dokumentarten in RASKEN. RASKEN befüllt vorgesehene Felder, zeigt eine Vorschau und speichert das bestätigte Dokument.
Bereits hochgeladene Mitarbeiterdokumente lassen sich nach Auswahl einer HAUFE-Dokumentart an die Digitale Personalakte senden.
Bei aktiver Verbindung bleiben lokal geführte Stammdatenänderungen gesperrt. Interne Anwendungsrollen werden davon getrennt verwaltet.
Konfiguration und Schutz
Administratoren konfigurieren Betriebsregeln, Integrationen und Erscheinungsbild. Technische Schutzmaßnahmen ergänzen das jeweilige Hosting-, Berechtigungs- und Betriebskonzept.
Unternehmenslogo, Logogröße, Primärfarbe, Text- und Hintergrundfarben sowie Farben für Speichern, Löschen und Abbrechen sind konfigurierbar.
Manuelle Mitarbeiteranlage, HAUFE-Verbindung, Synchronisation, Vorlagen, Dokumentarten, Webhook-Status und Chat-Reaktionszeiten werden im Setup verwaltet.
Ein Magic Link wird ausschließlich an eine im System bekannte E-Mail-Adresse gesendet. Über diesen Link erfolgt die Anmeldung ohne Passwort.
Die Anforderung eines Magic Links verrät nicht, ob ein Konto existiert. Öffentliche Anmeldewege werden begrenzt, Sitzungen serverseitig geprüft und inaktive Konten gesperrt.
Sichere Cookies, HTTPS-Header, vertrauenswürdige Hosts, Herkunftsprüfung für schreibende Anfragen und Größenbegrenzungen sind für den Produktivbetrieb vorgesehen.
Dateiendung, Inhaltstyp und Signatur werden verglichen. Dateien erhalten zufällige interne Namen; Vorschau und Download werden gegen Nutzerrechte geprüft.
Bereitstellungsmodell
RASKEN ist als modular aufgebaute und eigenständig konfigurierte Kundeninstallation vorgesehen.
Jede Installation erhält Prozess, Datenverzeichnis, Datenbank, Zugangsdaten, Schlüssel und Backups. Daten bleiben auf Installationsebene getrennt.
Strukturänderungen werden über versionierte Datenbankmigrationen eingespielt. Offene Migrationen können beim Start angewendet werden.
Erinnerungsmails, Chat-Eskalationen und HAUFE-Webhooks laufen koordiniert im Hintergrund. Sperren vermeiden doppelte Verarbeitung in parallelen Prozessen.
Anwendungs- und Anfrageprotokolle sind als Text oder strukturiertes JSON möglich. Ein geschützter Kennzahlen-Endpunkt kann zentrales Monitoring unterstützen.
Datenbank und Dokumentverzeichnis müssen zusammen gesichert und Wiederherstellungen regelmäßig geprüft werden.
RASKEN wird als Cloud-Lösung betrieben. Der Serverstandort ist Deutschland.
Vom Merkmal zum Ablauf
Die einzelnen Funktionen greifen ineinander und bilden vollständige Arbeitsabläufe ab – von der Erfassung bis zur späteren Nachvollziehbarkeit.
Transparent kalkulierbar
Ein einfaches Preismodell mit einer festen Grundgebühr und transparenten Kosten bei wachsendem Asset-Bestand.
Monatliche Grundgebühr
75 EUR pro Monat
Inklusive bis zu 150 Assets. Für jedes weitere Asset fallen 0,25 EUR pro Monat an.
Kurz beantwortet
Die wichtigsten Abgrenzungen und Einsatzmöglichkeiten auf einen Blick.
Nein. Frei definierbare Assetklassen und Zusatzfelder bilden auch Werkzeuge, Schlüssel, Fahrzeuge, Schutzausrüstung, Möbel und andere Betriebsmittel ab.
Nein. Eine aktive Doppelzuordnung wird verhindert. Nach der Rückgabe kann das Asset erneut vergeben werden; frühere Zuordnungen bleiben in der Historie.
Ja. CSV- und XLSX-Dateien können als neue Assetklasse importiert werden. Spalten und Werte werden vor dem Speichern geprüft und in der Vorschau angepasst.
Nein. Mitarbeiter sehen nur ihre eigenen aktiven Zuordnungen, die für sie freigegebenen Dokumente und ihre eigenen Chats.
Nein. Asset-Manager arbeiten grundsätzlich in den Assetklassen, denen sie als Standardkontakt zugewiesen sind. Administratoren besitzen vollständigen Zugriff.
Nein. Nutzer geben ihre E-Mail-Adresse ein. Ist diese im System bekannt, erhalten sie einen Magic Link, über den sie sich ohne Passwort anmelden.
Ja. Protokolle können nach Zuordnung oder Rückgabe ausgewählt, als Vorschau geprüft und gespeichert werden. Mit verbundener HAUFE Personalakte sind konfigurierte Vorlagen nutzbar.
Ja. Datumsfelder bei Assets und Mitarbeitern können einmalige oder wiederkehrende Erinnerungen mit frei wählbarem Vorlauf auslösen.
Ja. Bestände nach Assetklasse, aktive und beendete Zuordnungen sowie offene Erinnerungen können als CSV exportiert werden.
Nein. Die Kernfunktionen arbeiten ohne die HAUFE Digitale Personalakte. Die Integration ergänzt HRMS-Synchronisation, Namensauflösung, Vorlagen und Personalaktenablage.
Ja. Logo, Logogröße und zentrale Farben können im Setup konfiguriert werden.
Ja. RASKEN wird als Cloud-Lösung mit Serverstandort Deutschland betrieben. Für jeden Kunden ist eine getrennte Installation vorgesehen.
Das Ergebnis
RASKEN beantwortet die entscheidenden Fragen rund um Ihre Betriebsmittel: Was ist vorhanden? Wer nutzt es? Wer ist verantwortlich? Welche Unterlagen gehören dazu? Welche Frist ist offen? Und was ist im Verlauf bereits passiert?