Assets schneller finden
Bestände lassen sich anhand von Assetklasse, Status und individuellen Feldern einordnen und für konkrete Rückfragen zusammenfassen.
KI-Integration für RASKEN Assetmanagement
Die KI-Integration von RASKEN ist ein Connector, über den Sie einen kompatiblen KI-Assistenten mit Ihrer Arbeitsmittelverwaltung verbinden. RASKEN stellt dabei weder ein eigenes KI-Modell noch einen KI-Assistenten bereit. Die technische Anbindung erfolgt über das Model Context Protocol (MCP).
Kontrollierter Kontextaustausch
Strukturierte Daten sinnvoll nutzen
Die KI-Integration stellt einem kompatiblen KI-Assistenten ausgewählte Informationen und Funktionen der RASKEN Assetverwaltung bereit. Das Model Context Protocol bildet dafür die technische Verbindung.
Statt Informationen manuell aus Listen, Dokumenten und Einzelansichten zusammenzutragen, kann der Assistent freigegebene Zusammenhänge erfassen, Fragen beantworten, Berichte vorbereiten und wiederkehrende Arbeitsschritte unterstützen.
Unterstützung im Arbeitsalltag
Der konkrete Funktionsumfang richtet sich nach den bereitgestellten Werkzeugen und Berechtigungen. Dadurch lässt sich die Integration passend zum jeweiligen Anwendungsfall begrenzen.
Bestände lassen sich anhand von Assetklasse, Status und individuellen Feldern einordnen und für konkrete Rückfragen zusammenfassen.
Aktuelle und historische Zuordnungen liefern den Kontext dazu, wer ein Arbeitsmittel nutzt und wann es ausgegeben oder zurückgenommen wurde.
Erinnerungen, Datumsfristen, Folgetermine und offene Nachweise können in Abfragen und unterstützte Abläufe einbezogen werden.
Der Assistent kann Informationen für Ausgabe, Rücknahme oder Datenpflege zusammentragen und freigegebene Arbeitsschritte unterstützen.
Status- und Feldänderungen, Zuordnungen, Rückgaben sowie weitere dokumentierte Ereignisse schaffen nachvollziehbaren Kontext.
Bestand, Statusverteilung, Zuordnungen und weitere freigegebene Auswertungen lassen sich verständlich zusammenfassen und zielgruppengerecht aufbereiten.
Kontrollierte Bereitstellung
Die Integration erweitert nicht automatisch die bestehenden Zugriffsrechte. Verfügbare Daten und Aktionen werden passend zum Einsatzzweck freigegeben.
Abfragen und Aktionen bleiben auf die für den Anwendungsfall vorgesehenen Funktionen und Datenbereiche beschränkt.
Reine Auskunftsszenarien können ohne allgemeine Schreib- oder Löschrechte eingerichtet werden. Erweiterte Aktionen benötigen eine passende Freigabe.
Pflichtfelder, Namensregeln, Zuordnungsprüfungen, Löschabhängigkeiten und Historisierung gelten auch für angebundene Abläufe.
Beispielhafte Abläufe
Die Beispiele zeigen mögliche Abfragen, Prozessunterstützung und Berichte. Welche Daten und Aktionen tatsächlich zur Verfügung stehen, wird für die jeweilige Integration festgelegt.
Dokumentierte Systemgrundlage
Die Leistungsbeschreibung zeigt die fachliche Grundlage für sinnvolle KI-Abfragen. Der konkrete MCP-Funktionsumfang ist eine gezielt konfigurierte Teilmenge dieser Systembereiche.
| Datenbereich | Verfügbarer fachlicher Kontext |
|---|---|
| Assets und Klassen | Eigene Felder, Pflichtangaben, Namensregeln, Statuswerte, Verantwortliche und Kategorien |
| Mitarbeiter und Zuordnungen | Mitarbeiterdaten sowie getrennte Ereignisse für Ausgabe und Rückgabe von Arbeitsmitteln |
| Erinnerungen | Datumsfristen, Wiederholungen, Folgetermine, Pflichtnachweise, Freigaben und freie Erinnerungen |
| Dokumente und Kommunikation | Kategorien, Freigaben, Dokumentaktivitäten, Chats und klassenbezogener Posteingang |
| Auswertung und Historie | Berichte, Dashboardinformationen, Assethistorie und administrative Löscharchive |
| Schnittstellen | Versionierte, begrenzbare Zugänge zu ausgewählten Verwaltungsfunktionen |
Passend zu Ihrem KI-Assistenten
Wir klären gemeinsam, welche Fragen und Abläufe unterstützt werden sollen, welche Daten benötigt werden und welche Funktionen der Assistent über das Model Context Protocol erhalten darf.