Mitarbeiter verwalten
Mitarbeiter und Empfänger lassen sich lesen. Geschäftsdaten können bearbeitet und Mitarbeiter mit gesonderter Berechtigung gelöscht werden.
REST-API für RASKEN Assetmanagement
Die versionierte REST-API (Management-API) verbindet externe Werkzeuge mit zentralen Verwaltungsabläufen – von Mitarbeitern und Assets bis zu Dokumenten, Berichten und Erinnerungen.
Sicherer Datenaustausch
Systeme sinnvoll verbinden
Die REST-API macht zentrale Funktionen der RASKEN Assetverwaltung für externe Werkzeuge zugänglich. Dazu gehören auch das Bearbeiten von Mitarbeiter-Geschäftsdaten und – mit gesonderter Berechtigung – das Löschen von Mitarbeitern.
Statt Daten zwischen mehreren Anwendungen manuell zu übertragen, können freigegebene Prozesse strukturiert lesen, schreiben und automatisieren – ohne direkten Zugriff auf die zugrunde liegende Datenbank.
Unterstützte Bereiche
Granulare Berechtigungen steuern, auf welche Daten und Aktionen eine Integration zugreifen darf.
Mitarbeiter und Empfänger lassen sich lesen. Geschäftsdaten können bearbeitet und Mitarbeiter mit gesonderter Berechtigung gelöscht werden.
Assetklassen und Felder lassen sich verwalten. Assets können gelesen, angelegt, geändert und mit gesonderter Berechtigung gelöscht werden.
Assets lassen sich zuordnen und zurücknehmen. Erinnerungen können gelesen, erledigt, dokumentiert und bei Bedarf erneut versendet werden.
Dokumente lassen sich lesen, hochladen, bearbeiten, löschen, erzeugen, per E-Mail versenden und in HAUFE ablegen.
Chats, Anhänge und Klassenposteingänge können verarbeitet, Benachrichtigungen versendet und E-Mails am passenden Asset abgelegt werden.
Tabellenimporte, Dateiübertragungen, Dashboarddaten, Berichte, CSV-Exporte und der freigegebene Standardexport können in automatisierte Abläufe eingebunden werden.
Kontrollierter Zugriff
API-Schlüssel werden durch die Installationsadministration erstellt. Funktionsrechte, Gültigkeit und Widerruf lassen sich für jeden Zugang gezielt steuern.
Lesen, Schreiben, Löschen, Exportieren und Versenden werden über einzelne Berechtigungen gesteuert. Ein Zugang erhält nur die Rechte, die sein Ablauf benötigt.
Schlüssel erhalten ein Ablaufdatum und können vorzeitig widerrufen werden, wenn ein angebundenes System oder Prozess nicht mehr verwendet wird.
Unterstützt werden Bearer-Token und alternativ ein eigener API-Key-Header, beispielsweise hinter vorgeschalteter HTTP-Basic-Authentifizierung.
Beispielhafte Abläufe
Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Abläufe auf Basis der dokumentierten API-Funktionen. Die konkrete Anbindung an ein Drittsystem wird passend zur jeweiligen Systemlandschaft umgesetzt.
Technischer Leistungsumfang
Die folgenden Funktionsgruppen zeigen, wie Zugänge technisch zugeschnitten werden können. Schreib-, Lösch-, Export- und Versandaktionen werden nur mit dem jeweils passenden Scope freigegeben.
| Bereich | Verfügbare Berechtigungen |
|---|---|
| Mitarbeiter und Notizen | directory:read, employees:write, employees:delete, notes:read, notes:write, notes:delete |
| Assets und Klassen | asset-classes:read, asset-classes:write, assets:read, assets:write, assets:delete, asset-history:read |
| Zuordnungen und Erinnerungen | assignments:read, assignments:write, reminders:read, reminders:write, reminders:send |
| Dokumente | documents:read, documents:write, documents:delete, documents:generate, documents:email, documents:haufe |
| Chats und Posteingang | chats:read, chats:write, chats:file, chats:notify, mail:read, mail:file, mail:delete |
| Dateien und Importe | files:read, files:write, imports:read, imports:write |
| Dashboard, Berichte und Exporte | dashboard:read, reports:read, reports:export, contract:export |
| Administration und Rückmeldungen | asset-archives:read, operations:read, feedback:send |
employees:write erlaubt die Bearbeitung von Mitarbeiter-Geschäftsdaten; employees:delete erlaubt die Löschung. Die REST-API arbeitet weiterhin über die vorgesehenen Fachdienste und stellt keinen direkten SQL-Zugriff bereit.Passend zu Ihrer Systemlandschaft
Wir klären gemeinsam, welche Daten und Funktionen benötigt werden, welche Rechte der Zugang erhalten soll und wie sich der angebundene Prozess sicher in Ihre Abläufe einfügt.